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Einzelheft Nr 48  Hirten im Maerchen
Einzelheft Nr 48  Hirten im Maerchen

Einzelheft Nr. 48 - Hirten im Märchen

Themen:
-Hirten und Schäfer in den Märchen der Brüder Grimm
-Die religiöse Dimension der Volksmärchen
-Verbindungen zu Verstorbenen im Märchen

Zur Weihnachtszeit tauchen die Hirten als Krippenfiguren in den Stuben auf, in den Märchen sind sie das ganze Jahr über gegenwärtig. Sie hüten die Herde des Königs, sie führen die Gänse auf die Weide, sie geben Rat, kämpfen gegen Riesen, sie warten auf die richtige Zeit, um die Königstochter zu heiraten – kurz, sie haben alle Attribute eines Helden oder einer Heldin. Prof. Dr. Heinz Rölleke beschreibt, welche Rolle die Hirten in den Märchen der Brüder Grimm einnehmen. Die Beiträge ziehen den Bogen weiter, zu den Hirten und Hirtinnen in den Märchen der Welt. Was bedeutet die Zeit des Hütens bei „Jorinde und Joringel“? Das Bild des Hirten weckt viele Assoziationen zur Bibel. Wie sieht es nun mit der religiösen Dimension der Märchen aus? Diesem Aspekt ist Prof. Dr. Otto Betz nachgegangen. Es gibt jedoch auch die ganz besonderen Hirten im Märchen: Die Verstorbenen, die den Menschen auf dieser Welt beistehen und umgekehrt. Das Märchenforum hat die Erzählerin Gertrud Hempel besucht und Susi Ruchti-Bolli berichtet, wie es ist, bei Menschen im Altersheim zu erzählen.

 

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